PRESSEMITTEILUNG Erster Fall von ASP in Deutschland - die bayerischen Jäger sind gut vorbereitet

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Praktischer Lehrgang der Jungjäger

neue Fotos des Jungjäger Lehrgangs sind unter:

JUNGJÄGERAUSBILDUNG

zu finden.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Rehauer Jägerstammtisch

Jeden letzten Freitag im Monat treffen sich die Rehauer Jäger der
Jägerschaft Rehau/Selb in einem im Jagdgebiet liegenden Gasthof
zu einem Stammtisch, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen.

Der 1. Stammtisch im 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts fand im Januar
im Gasthof Luding in Pilgeramsreuth statt (also am 31.01.2020).
Immer gibt es unter den Jägern etwas zu erzählen, denn jeder Jagdgang
bringt neue Erfahrun gen und Erkenntnisse, die dann lebhaft unter den
Jägern diskutiert werden.

Topthemen waren in den letzten Monaten immer wieder die Ankunft des
Wolfes, die große Wildschwein
Population in Verbindung mit der in unseren Revieren noch nicht angekommenen Schweinepest, der rapide Verlust des Niederwildes in den letzten Jahrenzehnten, die zunehmende Zahl der Greifvögel, die häufigen Mahden der Grünflächen unter denen
die Singvögel und die Bienen leiden, weil sie nicht mehr so viele Insekten
finden, die sie als Nahrung brauchen, sowie staatlich angekündigte
Verordnungen, die aber noch nicht zum Tragen gekommen sind.

Jungjäger und Jagdhunde Ausbildung sind ebenfalls Themen, die
von Interesse sind und diskutiert werden.
Die Geselligkeit kommt auch nicht zu kurz und private Fest werden
gewürdigt und gefeiert.
Seit der Gründung des Rehauer Jägerstammtisches im Jahre 1997 wurden
alle Zusammentreffen dokumentiert und in diesem Zeitraum musste
von vielen erfahrenen Jagdkollegen auch Abschied genommen werden
aber neue Jung Jäger sind immer wieder dazugekommen, so dass der Geist
des Jägerstammtisches in Zukunft fortbestehen wird.

Im April 2020 findet der Rehauer Jägerstammtisch zum 250. Mal statt.
cm 2/2020

Fuchswoche der Jägerschaft Rehau-Selb 2020

Am 08.02.2020 wurden an der Gaststätte „Rauhe Schänke“ im Schönlind Strecke gelegt. Es waren in der vorangegangenen Woche 6 Füchse zur Strecke gekommen. Das ist nur ein kleiner Versuch, unserem Niederwild und weiteren Bewohnern in den Biotopen Entlastung zu bringen. Man muss auch bedenken, für die Aufzucht der Jungfüchse tragen die Altfüchse jetzt schon Vorräte zusammen. Der Nachwuchs soll ja gut versorgt sein. Allen, die sich an der Fuchswoche beteiligt haben vielen Dank für ihren Einsatz.
Bild: Peschek

Nicht vergessen sollte man, welche Auswirkungen die Fuchsbejagung hat. Der Verlust an Rehkitzen, Junghasen, Feldlerchen usw. wird verringert, denn nicht nur Mäuse fallen der Fuchspopulation zum Opfer. Mir ist bekannt, dass für Förster, Mitarbeiter von AELF und Ökojäger dies kein Problem ist, denn der Rehwildbestand ist ja sowieso viel zu hoch. Leider muss man anmerken, dass Agrarfabriken, falsche Forstpolitik, Gifteinsatz in unvorstellbarem Maße und dies über viele Jahrzehnte nicht unwesentlichen Anteil an dieser Misere haben. Alles auf dem Rücken unseres Schalenwilds austragen zu wollen, ist zu kurzfristig gedacht und falsch.

Bild: Hauswurz

Hier übergibt unser erster Vorsitzende Jürgen Walther den Schützenbruch an Max Rübig. Jürgen Walter wird unterstützt vom Hegegemeinschaftsleiter Norbert Wolf.

Waidmannsheil und viel Erfolg in der Zukunft.

Jagdverpachtung Revier Fasanerie

Die Bayerischen Staatsforsten AöR, Forstbetrieb Selb verpachten zum 01.04.2020 das 93,6 ha große Staatsjagdrevier Fasanerie auf dem Wege der Submission.
Die Pachtdauer beträgt 9 Jahre. Angebotsschluss ist der 6. März 2020 15 Uhr.
Ausschreibungsunterlagen erhalten Sie beim Forstbetrieb Selb gegen Zahlung einer Schutzgebühr von 10 €.

Tel.: 09287/9932-0
Info-selb@baysf.de

Schwarzwild Ansitzjagd 2020

Unsere dreitägige Ansitzjagd auf Schwarzwild wurde vom 09.01.- 11.01.2020 durchgeführt. Wieder haben sich viele Reviere beteiligt und es kam auch ein beachtliche Strecke zu Stande. 8 Sauen wurden am 12.01.2020 in Faßmannsreuth zur Strecke gelegt. Dies ist schon ein Zeichen das verantwortungsbewusste Jäger gegenüber den Landwirten zur Wildschadensreduzierung und auch zur Seuchenvermeidung aussenden wollen.

Die Afrikanische Schweinepest steht vor unserer Tür und sollte diese Seuche kommen, werden extreme wirtschaftliche Schäden bei den Landwirten in Deutschland auftreten. Außerdem ist durch die starke Bejagung auch ein Tierschutzgedanke mit dabei, wir versuchen unendliches Leid von unseren Schwarzwildbeständen fernzuhalten.

Unser erster Vorsitzende überreichte an die Erleger die Schützenbrüche und wünschte nach der Tradition, Waidmannsheil. Das Streckenlegen wurde von unserer Bläsergruppe unter Leitung von Dr. Helmut Bonnekamp würdig umrahmt.